Mannheimer Dreck

Mannemer Dreck

Wer in Mannheim wohnt, dem ist der Dreck auf den Straßen und Gehwegen meist gut bekannt.

Seit 1879 gibt es sogar das passende Gebäck: den Mannemer Dreck – eine leckere Lebkuchenmischung mit Zartbitterkouvertüre.

Die Idee zu dem Video hatte ich schon länger. Diesmal hatte ich etwas Muße, es rechtzeitig vor der Putzwoche vom 18.-25. März 2017 zu erstellen.

Ich glaube nicht, dass man mit einem Video etwas ändern kann, aber viele Bewohner der Stadt beschweren sich seit Jahren über den Dreck auf Straßen und Gehwegen und die Stadtverwaltung versucht seit Jahren, das Problem in den Griff zu bekommen. Ich denke, das Problem ist ein Dauerbrenner und so hat mich der Name „Mannemer Dreck“ zu diesem Video inspiriert…

Das Video gibt’s hier!

 

 

Erste Erfolge oder Lesungen organisieren

Ich habe direkt nach der Veröffentlichung meines Buches mit der Bewerbung um Lesungen begonnen. Man telefoniert eine Menge rum, schreibt viele Mails und stellt sich vor. Es ist eine ähnliche Tätigkeit, wie die PR für das Crowdfunding damals. Die PR damals war aber leider nicht so motivierend, weil sie absolut erfolglos verlief. Man muss aufpassen, dass man sich die Stimmung nicht nehmen lässt, wenn es nicht klappt.

Aber im Gegensatz zur Presse, habe ich bei der Bewerbung für Lesungen ganz gute Erfahrungen gemacht. Bibliotheken sind sehr aufgeschlossen, auch gegenüber Selfpublishern, Wenn man ein wenig mehr Programm anbietet, dann ist das Angebot auch interessant. So habe ich ein-zwei kleine Konzepte entwickelt. Da ich schon viele Veranstaltungen mitorganisiert habe und auch schon einige Lesungen besucht hatte, fiel es mir recht leicht, ein innovatives Konzept zu entwickeln. Wenn man schon eine zeitlang in der Künstler- und Kreativszene unterwegs ist und schon Veranstaltungen mit gemacht hat, ist man hier im Vorteil. Dadurch, dass ich durch meine vielen Ehrenämter sehr viele Akteure in meiner Stadt kenne, war es am sinnvollsten hier zu beginnen. Ich habe mir auch gelegentlich einen erfolgreichen Autoren nach einer Lesung gekrallt und eiskalt ausgefragt: Organisation der Lesungen, Booking, Honorar, welche Orte und Anbieter gehen besser als andere usw. So habe ich mir auch einiges Wissen angehäuft. Es ist immer gut, zu wissen, was andere Autoren und Verlage so anbieten, um etwas ein interessantes Angebot zu entwerfen. Was auch sehr geholfen hat, war Bekannte und Freunde zu fragen, die beruflich oder ehrenamtlich mit bestimmten Veranstaltern, Organisationen usw. in Verbindung stehen. Fast jeder hatte einen guten Tipp für mich und mir so weiter geholfen.

Et voilà: Ein paar erste Erfolge möchte ich hier mitteilen. Ich kann jeden Autor/Selfpublisher nur ermutigen, sich raus in die Öffentlichkeit zu wagen. Wer fragt, gewinnt! Nur Mut!

Ich freue mich natürlich auch über reichlich Besuch bei meinen Lesungen. (wobei die Lesungen bei lesen.hören und beim Literatursommer nur für Schulklassen sind)… Die nächste öffentliche Lesung findet bei der Lichtmeile statt.

Ich halte eine Lesung am 15.11.2015 um 15:00 im Kulturkiosk am Neumarkt in Mannheim, im Rahmen der Lichtmeile.

Es wird natürlich auch Unterhaltung und Interaktion geben, also nicht nur Lesung.

Hier geht’s zum Programm der Lichtmeile.

Hier findet ihr das Kinderprogramm

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um auf den Veranstalter Zwischenraum hinzuweisen, ein wirklich interessantes und innovatives Mannheimer Kulturprojekt.

Worüber ich mich außerdem sehr gefreut habe, ist eine Einladung zum Literaturfest lesen.hören in Mannheim.

Das Programm ist noch nicht online. Erscheint aber bald.

Desweiteren werde ich beim Litatursommer 2016 lesen. Die Termine stehen noch nicht fest.

Ich bin den beteiligten OrganisatorInnen sehr dankbar, dass sie einem absoluten Newcomer so eine Chance bieten.

Vielen Dank.

Ich freue mich auf viele weitere Lesungen. Ich bin gerade meine Konzepte weiter zu entwickeln und zu erproben. So plane ich auch Lesungen mit Musik, mit Spielzeugherstellung, Upcycling, mit Spielen und eine mit Videoerstellung.

Also viel Interaktion und Unterhaltung für die jungen und erwachsenen Zuhörer.

Tattersall Mannheim

Heute nix geschafft: Oder was ich mache, wenn ich mich zu gar nichts motivieren kann

Da ich länger nichts habe von mir hören lassen, wollte ich wenigsten etwas sehen lassen:

Wenn ich mich zu nichts motivieren kann, dann brauche ich entweder Natur, Sport, ein Buch oder ich muss ein Bild malen.

Heute entstand ein Bild, dass ich schon länger geplant habe. Ich hatte sehr viel Spaß dabei, die Zeit verging wie im Flug und ich habe ca. 8 Stunden gebraucht. Immerhin ist es 40 x 60 cm groß (Acryl auf Leinwand). Jetzt bleibt nur die Frage, wohin damit.

Jetzt habe ich hoffentich genug Kreativität raus gelassen, um den ganzen anstehenden Verwaltungskram, Formatierungen usw zu machen, sowie einen neuen Blogartikel zu schreiben. Ich bin richtig erleichtert und glücklich, wenn ein Bild, das schon so lange in meinem Kopf war und raus wollte, endlich raus ist.