Mannheimer Dreck

Mannemer Dreck

Wer in Mannheim wohnt, dem ist der Dreck auf den Straßen und Gehwegen meist gut bekannt.

Seit 1879 gibt es sogar das passende Gebäck: den Mannemer Dreck – eine leckere Lebkuchenmischung mit Zartbitterkouvertüre.

Die Idee zu dem Video hatte ich schon länger. Diesmal hatte ich etwas Muße, es rechtzeitig vor der Putzwoche vom 18.-25. März 2017 zu erstellen.

Ich glaube nicht, dass man mit einem Video etwas ändern kann, aber viele Bewohner der Stadt beschweren sich seit Jahren über den Dreck auf Straßen und Gehwegen und die Stadtverwaltung versucht seit Jahren, das Problem in den Griff zu bekommen. Ich denke, das Problem ist ein Dauerbrenner und so hat mich der Name „Mannemer Dreck“ zu diesem Video inspiriert…

Das Video gibt’s hier!

 

 

Schiffe Mittelmeer

Aufstand der Anständigen – Flüchtlingsgeschichten

Meine erste selbstorganisierte Blogparade:

Der Begriff „Aufstand der Anständigen“ stammt von Alt-Kanzler Schröder. Aber wieder ins Spiel gebracht hat ihn Anja Reschke von der ARD. Von Anja Reschke stammt auch der Aufruf zum Aufstand der Anständigen!

Anja Reschke hat Recht, wir müssen uns alle für unsere Gesellschaft, in der wir leben, einsetzen. Deshalb tue ich das hiermit, indem ich diese Blogparade ins Leben rufe.

Flüchtlinge in Deutschland?

Wie geht es Flüchtlingen in Deutschland? Welchen Weg sind sie gegangen, um hier her zu gelangen? Was mussten sie aufgeben? Was waren ihre Beweggründe? Mit nichts als dem, was man am Körper trägt, in ein neues Land zu gehen, dessen Kultur man nicht kennt. Wie fühlt sich das an? Haben Flüchtlinge Angst, vor dem, was auf sie zu kommt? Oder haben sie Angst, dass sie es nicht schaffen? Was haben Ihnen die Schleuser erzählt?

Ward ihr selber Flüchtlinge? Waren eure Eltern Flüchtlinge? Sind Vertriebene auch Flüchtlinge? Ihr könnt gerne auch einen Flüchtling befragen und das Interview posten.

Ich lade Euch dazu ein, einen Blogbeitrag zum Thema „Aufstand der Anständigen – Flüchtlingsgeschichten“ zu schreiben.

Beleiedigende, rassistische oder ausländerfeindliche Beiträge werden nicht genannt und nicht verlinkt, um nicht Werbung für menschenverachtende Blogs zu machen. Meine Parade, meine Regeln!

Was ist eine Blog-Parade?

Eine Blog-Parade ist eine Blog-Veranstaltung. Ich bin hierbei Veranstalter und lege die Regeln fest. Ich fordere Euch dazu auf, bis zum 30.09.2015, einen Artikel zu diesem Thema in eurem Blog zu veröffentlichen und mich dann über die Veröffentlichung zu informieren. Am besten, Ihr schreibt mir hier einen Kommentar, dann habe ich euch im Blick.
Spätestens nach dem Ablauf des vorgegebenen Zeitraums liste ich in einem neuen Blogbeitrag alle eingereichten Artikel auf. Besonders tolle, einfallsreiche Beiträge werde ich kommentieren und am Ende meinen Sieger prämieren. Den Sieger-Beitrag werde ich hier rebloggen. Zu gewinnen gibt’s leider nichts, aber dafür die Gewissheit, eine gute Sache unterstützt zu haben. Eventuell reblogge ich auch mehrere gute Beiträge.

Ich weise darauf hin, dass rassistische, ausländerfeindliche und beleidigende Beiträge von mir nicht verlinkt werden und unter Umständen aus der Aufzählung fliegen oder einen negativen Kommentar bekommen, je nach Schwere des Verstoßes. In diesem Falle bin ich der Richter, da es meine Blog-Parade ist. Ich verspreche aber, dass auch fair und verantwortlich vorgetragene Kritik von mir tolleriert wird.

Viel Spaß beim Schreiben!

Ich habe Lust, jemanden zu diesem Thema zu interviewen. Einen weiteren Beitrag stellt mein Buch dar, das eine Flüchtlingsgeschichte beschreibt.

Beachtet den Einsendeschluss: 30.09.2015

Playmobil Baustelle

Immer mal was Neues probieren:

Heute nehme ich zum ersten Mal an einer Blogparade teil.

Bin gespannt. Wie es geht und wie das Feedback ausfällt.

Die Idee an sich gefällt mir. Ich denke mal darüber nach, zu welchem Thema ich wohl eine anbieten könnte.

Vorschläge sind wie immer willkommen!

Vielleicht sollte ich meinen Protagonisten nehmen und um das schönste Katzenbild bitten?

Hier gehts zur Blogparade von Erkunde die Welt

Rubrik: schönstes Landschaftsfoto

Vor der Erleuchtung muss man viel Holz hacken….

… und vor dem Crowdfunding auch.

Fast hätte ich vergessen, wie viel Arbeit es macht, eine Crowdfunding-Kampagne zu erstellen, vor allem, wenn man alles alleine machen muss, weil man kein Team als Unterstützung hat. Ich habe diesmal sogar das Video selber gemacht. Jetzt fehlt nur noch der Teaser für das Buch. Und auch da sind noch einige Schritte zu tun, bis zur Veröffentlichung.

Leider bin ich noch nicht online mit meinem Projekt. Aber in wenigen Tagen rechne ich damit, dann kommt der Link natürlich auf den Blog.

Was Ihr für Crowdfunding braucht:

– ein aussagekräftiges Pitching-Video

– aussagekräftige Bilder

– gute Texte, die das Projekt, das Ziel usw. beschreiben

– ein persönliches Profil anlegen

– Ideen, welche Dankeschöns ihr anbieten könnt und unbedingt vorher die Kosten kalkulieren, damit von der Fundingsumme noch was übrig bleibt

– bedenken, dass das Geld versteuert werden muss

– einen Plan, wie ihr über verschiedene Kommunikationskanäle auf euer Projekt aufmerksam machen wollt

– verschiedene Werbeartikel erstellen und bestellen

– verschiedene soziale Netzwerke und diese miteinander verbinden

– PR planen, soweit gewünscht

– Blogeinträge und verschiedene Steps planen

– in meinem Fall: Verteilung und Versendung der Werbematerialien

– Netzwerken, real und in online Netzwerken

In Endeffekt kostet Crowdfunding auch viel Zeit und sogar Geld, aber es bietet auch eine Menge:

– Einnahmen größerer Summen, mit denen man große Teile eines Projektes stemmen kann

– viel Aufmerksamkeit in weiteren sozialen Netzwerken und meist einen Top-Google-Eintrag

– überregionale Aufmerksamkeit

– nicht zuletzt testet man, ob das Projekt bei anderen ankommt, ob es seine Fans und Unterstützer findet bzw. ob und wie wirksam verschiedene Werbekanäle bzw. Werbemittel sind

Ich kann jedem nur raten, es zu testen. Ich denke, es lohnt sich, allein weil man dabei etwas Wichtiges lernt: Nämlich wie man das eigene Projekt schnell jemandem erklärt, es präsentiert, verkauft. Das ist nicht unwichtig und eine gute Übung für spätere Projekte.

Wie immer ein praktischer Link dazu: Unten im Artikel findet ihr eine Auflistung wichtiger Crowdfunding-Plattformen:

Selfpublisher-Bibel

Toter Fisch

Instagram oder mein Fenster zur Welt

Ich war nie ein Riesen-Fan von Facebook und anderen Netzwerken. Ich habe sie benutzt und mich teilweise über die vielen Likes für die schrägsten Posts gewundert. Der „Ich hole mir gerade einen runter“-Post bekommt viel mehr Likes als das Teilen eines wichtiges Zeitungsartikels oder einer Petition.

Und trotzdem hat mir Social Media mehrmals geholfen. Als ich in der Elternzeit allein zuhause saß, war Facebook mein Fenster zur Welt und hat mich an Vielem teilhaben lassen, was da draußen geschah.

Seit Januar nutze ich Instagram. Am Anfang dachte ich, wie immer: Willst du wirklich noch ein Netzwerk? Lohnt sich das? Aber da es irgendwie auch mein Job ist in allem vernetzt zu sein, dachte ich: Probier es und wenn es schlecht ist, dann wird es eben nicht genutzt.

Am Anfang lud ich natürlich die obligatorischen schönen Kinderfotos hoch. Und ja, sie sind beliebt und ich lade nur diejenigen hoch, die internen Witz haben oder sehr ästhetisch sind. Ich fragte mich auch, ob ich damit nicht ein wenig die Privatsshpäre meiner Tochter verletze. Dann sah ich, dass Freunde von mir und viele Menschen, die hunderte oder tausende Follower haben, auch ihre Kinderfotos hochladen und dachte, naja, wenn ich zu viele Follower haben, werden die paar Kinderfotos halt wieder raus genommen.

Nach und nach lud ich meine etwas künsterlichen Fotos hoch. Sie kamen sehr gut an und ich hatte gleich ein paar neue Follower. Ich dachte immer, dass nur wenige Menschen solche Bilder wie ich machen, die an sich schon sehr speziell sind. Aber weit gefehlt! Ich fand heraus, dass es eine riesen Community gab, die solche Fotos macht. Gefühlt handelt es sich bei meiner Community um halb Spanien! Am Anfang schwang nur kurz eine Enttäuschung mit. Aber kurz darauf freute ich mich auf die Bilder der anderen und auf den Austausch mit Ihnen.

Nach und nach fand ich Illustratoren, Maler, Comic-Zeichner und Künstler überall auf der Welt, die Dinge malten, die mir sehr gut gefielen. Ich folgte Ihnen und hatte ständig Lust Bilder zu malen und diesen oder jenen Stil aufzugreifen. Ich hatte plötzlich viele gute und zwar eigene Ideen, so sehr inspirierten mich ihre Bilder.

Ganz zögerlich begann ich eigene Bilder hoch zu laden. Ich bekam ein sehr gutes Feedback und weitere Follower. Inzwischen bin ich mit tollen Künstlern aus aller Welt vernetzt. Sogar erste Selfpublisher gehören dazu. Es ist grandios und sehr bereichernd. Inzwischen nutze ich ständig Instagram und bin etwas süchtig danach. Ich mache Bilder jetzt immer für meine Commuity und freue mich schon bei der Planung der Bilder, sie ihnen später zu zeigen und ihr Feedback zu bekommen.

So habe ich mich entgegen meines zu Beginn fehlenden Selbstvertrauens doch dazu durch gerungen, mein erstes Buch selbst zu illustrieren. Ich dachte: Versuch es einfach. Und ich habe für einige Bilder ein überwältigendes Feedback bekommen, dass mich sehr gefreut hat. Ich werde also weiter malen und während meine Probeleser und meine Korrektorin noch am Lesen sind, stelle ich die letzten Bilder fertig. Kaum getrocknet, muss ich das Bild schnell einscannen und hoch laden, weil ich das Feedback gar nicht erwarten kann.

Durch Instagram habe ich mich in wenigen Monaten sehr viel mehr weiter entwickelt als in Jahren zuvor.

Schreibt mir, wenn ihr ähnlich tolle oder negative Erfahrungen mit Netzwerken gemacht habt.

Mein Instagram-Profil heißt pippas_welt

Die Blog-Etikette

Ich selber bin ja noch totaler Anfänger, was das bloggen angeht und so lese ich mir gerne die Tipps erfolgreicher Blogger durch.

So stieß ich im Laufe der Zeit auf den Affenblog von Vladislav Melnik.

Ich selber bin immer sehr zurückhaltend, die Inhalte anderer zu teilen. Ich möchte mir schließlich nicht die Lorbeeren anderer umhängen. Und das Gefühl sich mit fremden Federn zu schmücken, hatte ich schon am Anfang beim Teilen, Rebloggen oder Retweeten. Dazu gibt’s was das Teilen von Bildern betrifft ja satte Abmahnprämien und ganze Kanzleien, die sich auf Bildersuche im Internet spezialisiert haben. Auch das lässt einen vorsichtig werden.

Bei den Kommentaren hatte ich schnell den Eindruck, da gibt jeder seinen Senf dazu, Hauptsache was gesagt oder Aufmerksamkeit bekommen.  Da hat mich dann die Bescheidenheit gepackt, die mich lehrte, man muss nicht immer seinen Senf dazu geben. Im Internet offenbar doch, zumindest, wenn man gesehen werden will. Also liebe Follower, ich lasse es euch wissen, ich kommentiere ab jetzt fleißiger. Außerdem werde ich mich des Rebloggens bedienen.

Die Tipps vom Affenblog sind aus Verkaufssicht sicher richtig. Aber man hat ja so eine gewissen Hemmschwelle dabei. Oder wie man hier in der Gegend sagt: „Das hat ein Geschmäckle.“

Der im Affenblog viel zitierte Beziehungsaufbau zwischen Blogger und Followern ist sicher richtig. Aber wenn Beziehung nur aufgebaut wird, um zu verkaufen, dann ist die Beziehung eigentlich doch eine ausnutzende, oder? So habe ich das zumindest mal in meiner kindlichen oder schulischen Erziehung irgendwo gelernt. Genau das ist das Problem, auch wenn es sicher funktioniert. Es ist genau das Problem, dass Youtuber wie Gronkh immer wieder ansprechen („Klickvieh“), wenn sie nur noch nach Reichweite behandelt werden und Beziehung oder Authentizität verloren geht.

Sicher versuchen einige Blogger und Youtuber den Mittelweg und nicht wie der Affenblog von vornherein den Verkaufsweg einzuschlagen, aber spätestens bei vielen Followern ist der Punkt erreicht, wo Beziehung nur noch eingeschränkt möglich ist.

Mein Fazit aus diesem Artikel:

Ich habe gelernt, dass ich kommentieren darf ohne mich selbst in den Vordergrund zu spielen. Macht man ja als braves Mädchen nicht!

Ich habe gelernt, dass ich rebloggen darf, ohne mich mit fremden Lorbeeren zu schmücken. Aber bei Bildern werde ich es aus rechtlichen Gründen lieber lassen.

Der Affenblog ist eine gute Anleitung, um einen Blogger aus dem Schneckenhaus zu locken. Das ist manchmal nötig. Danke dafür.

Und hier geht’s zum Artikel vom Affenblog.

In Bildern erzählen

Ich bin seit kurzem auch auf Instagram vertreten und dort mit vielen tollen Künstlern aus aller Welt verbunden.

Ich nutze instagram nicht in erster Linie zum sozialen Austausch, sondern um Feedback zu meinen Bildern zu bekommen und wiederum als Inspirationsquelle für meine Projekte und meine Kunst und natürlich, weil ich total süchtig bin nach schönen Bildern und schönen Illustrationen.

Ich mache gerne Bilder mit Playmobil-Figuren, gelegentlich auch mit Lego. Ich schaffe es aber nicht, so viele Bilder zu posten wie viele andere Playmobil-Fotografen, was damit zusammen hängt, wie diese Bilder entstehen.

Bei mir steht am Anfang eine Idee, eine Geschichte erzählen zu wollen. Das passiert mir zwar häufiger, aber halt nicht so oft mit Playmobil oder mit Fotos, sondern oft ist es auch das Schreiben einer Geschichte oder ein anderes Projekt, das in meinem Kopf entsteht. Wenn es sich um ein Bild handelt, dann muss ich manchmal erst Dinge dafür einkaufen und die passende Location suchen, was auch schon mal sehr lange dauern kann. Erst dann wird das Bild gemacht, dann im PC eventuell nach bearbeitet und dann wieder übers Handy auf instagram hoch geladen.

Der Kern ist aber, dass ich mit meinen Bildern eine besondere Geschichte erzählen möchte, deshalb schaffen Schnappschüsse, Urlaubsfotos oder Selfies es sehr selten in eine Veröffentlichung. Ich habe einen gewissen Anspruch an meine Bilder.

Ich denke, jeder nutzt seine sozialen Netzwerke zu anderen Zwecken. Manchmal wechsle ich sogar einen Zweck und strukturiere ein Netzwerk einfach um.

Meine Bilder könnt ihr also auf instagram sehen und ich würde mich freuen, Euch auch dort zu treffen.

Ihr findet mich auf instagram unter: pippas-welt

Social Media Hacking oder künstlich erzeugte Reichweite

Ich bin gerade dabei für einen Kunden ein Social-Media-Konzept umzusetzen. Jetzt stehe ich vor der schwierigen Frage, soll ich teilweise gängige Tricks und Apps zum Generieren von Followern benutzen oder gar Fans kaufen? Oder lieber meine Freunde und Bekannten damit belästigen? Künstlich erzeugte Reichweite ist leider ein Problem bei der später geschalteten Werbung. Es sieht zwar netter aus, als nur 11 Follower zu haben, aber die Werbung verliert sich, kommt nicht bei der Zielgruppe an, sondern bei Usern am anderen Ende der Welt, die mit meinem Kunden gar nichts zu tun haben, da dieser regional aktiv ist. Ich setzte also gerade meine eigenen Accounts ein, um diese Methoden zu testen und bin begeistert, wie schnell ich Follower bekomme, ohne Geld zu investieren. Aber für meinen Kunden muss ich wohl gezielter und anders vorgehen. Dennoch sind die Tutorials der Youtuber hilfreich, denn auch die Zielgruppe meines Kunden kann ich mit diesen Tricks erreichen. Ich lerne also trotzdem dazu und kann so hoffentlich für meinen Kunden die richtige Zielgruppe erreichen und auch noch genügend Follower zum Start der Kampagne generieren.

Zum Aufbau meiner eigenen Marke nutze ich auch gerade diese Tricks. Für alle, die noch Hilfe für den Ausbau ihres Social-Media-Profils brauchen, empfehle ich bei Youtube nach Tutorials zu suchen, die lauten „Twitter/Instagram Follower“.

Ich empfehle, beim Aufbau von Marken oder Reichweite für einen Kunden, zu versuchen in dessen Segment zu bleiben oder sich hashtags zu überlegen, die die Zielgruppe interessieren könnten.