Vor der Erleuchtung muss man viel Holz hacken….

… und vor dem Crowdfunding auch.

Fast hätte ich vergessen, wie viel Arbeit es macht, eine Crowdfunding-Kampagne zu erstellen, vor allem, wenn man alles alleine machen muss, weil man kein Team als Unterstützung hat. Ich habe diesmal sogar das Video selber gemacht. Jetzt fehlt nur noch der Teaser für das Buch. Und auch da sind noch einige Schritte zu tun, bis zur Veröffentlichung.

Leider bin ich noch nicht online mit meinem Projekt. Aber in wenigen Tagen rechne ich damit, dann kommt der Link natürlich auf den Blog.

Was Ihr für Crowdfunding braucht:

– ein aussagekräftiges Pitching-Video

– aussagekräftige Bilder

– gute Texte, die das Projekt, das Ziel usw. beschreiben

– ein persönliches Profil anlegen

– Ideen, welche Dankeschöns ihr anbieten könnt und unbedingt vorher die Kosten kalkulieren, damit von der Fundingsumme noch was übrig bleibt

– bedenken, dass das Geld versteuert werden muss

– einen Plan, wie ihr über verschiedene Kommunikationskanäle auf euer Projekt aufmerksam machen wollt

– verschiedene Werbeartikel erstellen und bestellen

– verschiedene soziale Netzwerke und diese miteinander verbinden

– PR planen, soweit gewünscht

– Blogeinträge und verschiedene Steps planen

– in meinem Fall: Verteilung und Versendung der Werbematerialien

– Netzwerken, real und in online Netzwerken

In Endeffekt kostet Crowdfunding auch viel Zeit und sogar Geld, aber es bietet auch eine Menge:

– Einnahmen größerer Summen, mit denen man große Teile eines Projektes stemmen kann

– viel Aufmerksamkeit in weiteren sozialen Netzwerken und meist einen Top-Google-Eintrag

– überregionale Aufmerksamkeit

– nicht zuletzt testet man, ob das Projekt bei anderen ankommt, ob es seine Fans und Unterstützer findet bzw. ob und wie wirksam verschiedene Werbekanäle bzw. Werbemittel sind

Ich kann jedem nur raten, es zu testen. Ich denke, es lohnt sich, allein weil man dabei etwas Wichtiges lernt: Nämlich wie man das eigene Projekt schnell jemandem erklärt, es präsentiert, verkauft. Das ist nicht unwichtig und eine gute Übung für spätere Projekte.

Wie immer ein praktischer Link dazu: Unten im Artikel findet ihr eine Auflistung wichtiger Crowdfunding-Plattformen:

Selfpublisher-Bibel

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