Meine erste Teilnahme an einer Blogparade: Meine Lieblingsbilder 2015

Hier ist nun mein Beitrag zur „Fotoparade – Best of Halbjahr 1/2015“  von „Erkunde die Welt“:

Ich mache Fotos, die keinen professionellen Anspruch haben. Ich will mit meinen Schnappschüssen einfach nur Menschen unterhalten und Dinge in anderen Zusammenhängen darstellen bzw. eine Geschichte erzählen…. Mein absoluter Liebling ist das Makro! Und ich fotografiere alles mit meiner Handy-Kamera.

Die schönsten Bilder entstehen bei mir immer zuhause, in Mannheim. Das liegt wohl daran, dass ich hier die besonderen Blickwinkel suche, während ich auf Reisen immer die Touri-Brille auf habe und von allem so überwältigt bin.

Die Fotos werden meist auf instagram veröffentlicht. Wer mein Profil noch nicht kennt, findet mich dort auch unter dem Namen Isabel_Acker.

Hier nun meine schönsten Fotos aus dem 1. Halbjahr 2015:

1. schönste Landschaftsaufnahme:

Mannheim Hafen

Das Bild enstand kurz vor Sonnenuntergang im Mannheimer Hafen. Hier bin ich manchmal unterwegs, weil es so romantisch verwildert ist. Hier leben Industrie und Natur nebeneinander und beharken sich nicht. Man findet viel mehr wilde Blumen und Beerensträucher als in der Innenstadt. Hier ist nichts kultiviert, sondern alles Natur.

2.  schönstes Tierfoto:

Vorsicht, jetzt wird es skuril. Hier mein diesjähriges Lieblings-Makro. Aber nein, es handel sich nicht um Schleich-Werbung!!

Das Motto lautete: Frühstück mit Dino Sauer oder wer isst die Chips vom Vortag?

Dino Sauer

3. schönste Städteaufnahme:

Ich liebe Streetart, vor allem, wenn sie besonders ist und hässliche oder freudlose Ecken der Stadt verschönert und ich war nie ein ausgesprochener Fan von Gustav Klimt, aber dann sah ich ihn an einer Hauswand im Jungbusch. Seit dem bin ich ein Fan, denn Klimt passt perfekt zu Backsteinoptik;-)

streetart Mannheim

4. schönstes Winterfoto:

Ja, so ist das bei uns in Mannheim: Hier treffen Kunst, Natur und Chemie aufeinander. Ich befürchte übrigens unser Winter ist nur daran erkennbar, dass die Bäume kahl sind, so was wie Schnee gab es nicht wirklich.

Schwäne am Neckar

5. schönstes Frühlingsbild:

Ich warne euch erneut vor:

Ein sonntäglicher Spaziergang am Neckar brachte diesen eindeutigen Verstoß gegen das Feiertagsgesetz ans Licht:

Playmobil Baustelle

6. Mein absolutes Lieblingsbild 2015!

Mädchen mit Schirm

Ein bunter Fleck inmitten von Grau. Auch wenn es noch so trüb und dunkel ist, es gibt immer eine Möglichkeit, etwas Farbe in unser Leben zu bringen. Das Bild erinnert mich immer an den Song und den Tanz „I’m singing in the rain.“ Deshalb macht mich dieses Bild immer fröhlich.

Welche Art von Bildern macht ihr am liebsten? Welche Art von Bildern berührt euch am meisten?

Ich freue mich auf eure Antworten;-)

Playmobil Baustelle

Immer mal was Neues probieren:

Heute nehme ich zum ersten Mal an einer Blogparade teil.

Bin gespannt. Wie es geht und wie das Feedback ausfällt.

Die Idee an sich gefällt mir. Ich denke mal darüber nach, zu welchem Thema ich wohl eine anbieten könnte.

Vorschläge sind wie immer willkommen!

Vielleicht sollte ich meinen Protagonisten nehmen und um das schönste Katzenbild bitten?

Hier gehts zur Blogparade von Erkunde die Welt

Rubrik: schönstes Landschaftsfoto

Plötzlich fühlt man sich nackt.

Ich wusste es ja vorher. Ich habe deshalb auch lange mit mir gerungen. Soll ich meine Werke veröffentlchen? Mit meinen unperfekten Bildern in die Öffentlichkeit gehen, obwohl ich weiß, dass sie so unperfekt sind und sich weder mit der Kunst aus dem Kunstbetrieb noch mit guten Illustrationen messen können?

Und natürlich hakelte es Kritik. Das ist klar, sobald man etwas veröffentlicht, wird man auch kritisiert. Es kommen nicht mehr nur postitive Beglückwünschungen, wie wir sie von unseren Freunden gewohnt sind. Sondern es kommt Krtitk, die uns in Frage stellt, die uns erschüttert oder sogar zunichte macht.

Klar ist, Kunst machen ist, als würde man nackt in der Öffentlichkeit stehen. Im Gegensatz zu allen anderen Berufen, offenbart der Künstler sein Innersten, seine Gefühle und dafür hakelt er oft ziemlich harte Kritik. Insofern würde ich sagen, Künstler oder Autor zu sein, ist ein sehr harter Job.

Oft habe ich mich gefragt, die befreundete Autoren stolz sein können auf einen Verriss in einer großen Tageszeitung. Und ich vermute, dass sie diesen Kommentar irgendwo versteckt haben, wo sie ihn nicht finden und dass sie ihn nach Jahren erst durch Zufall wieder fanden. Ich habe mich oft gefragt, wie lebt es sich damit, wie lange ist man wohl deprimiert, wann ist man wieder fähig weiter zu schreiben, malen, musizieren?

Bis ich es selbst erlebt habe. Jetzt weiß ich:

Bei einem Freund ausheulen.

Drei Tage zuhause und nur im Notfall raus gehen.

Unmengen Süßkram.

3 ganze Staffeln einer neuen Serie ansehen (in diesem Fall Downton Abbey).

Nicht die Eltern anrufen, die merken sofort dass es einem nicht gut geht.

Nicht malen, nicht schreiben, nicht posten, nicht liken, keine Mails, keine Telefonate.

Und ich habe es überstanden. Ich habe es reflektiert. Die einzelnen Teile und Nuancen analysiert. Ich weiß wieder wer ich bin und warum ich es mache, was es für mich bedeutet und dass ich es machen muss.

Gut, ich habe immer noch das Bedürfnis mir von anderen Fachleuten ein wenig Bestätigung zu holen.

Wie kann Kritik kommen, was kann sie bedeuten, wann ist sie persönlich?

Diese Fragen tauchten im Nachhinein auf und ich merkte, dass es verschiedene Motivationen für Kritik gibt. Ich schreibe, poste und lese lang genug, um nach der Abkühlen der ersten Wut und Scham, zu erkennen, welche Bestandteile dieser Kritik ernst gemeint waren, welche Bestandteile aus fachlischer Sicht gut gemeint waren, welche persönlicher Überlegenheit geschuldet waren und welche dazu dienten, sich besser zu fühlen, indem man einen anderen fertig macht. Und ja, Menschen die positiv kritisieren kenne ich auch. Und es gibt wohl genug Menschen, die Kritik gerne nutzen, um sich besser zu fühlen.

Und noch ein Wichtiges!

Kritik, die unter dem Deckmantel der Professionalität steht, dient oft dem Verstecken eines noch schwächeren Selbstbewusstseins.

Deshalb!

Nur Mut!

An alle, die für ihre Daseinsberechtigung noch kämpfen!

Wir schaffen das!

Zum ersten Mal…

…dass ich einen QR-Code erstellt habe!

Weil es, wie mir eine Freundin verriet, so schön einfach ist, einen QR-Code zu erstellen, habe ich das gleich mal ausprobiert.

Ganz einfach, den gewünschten Inhalt hier eingeben und dann QR-Code herunterladen. Kinderleicht!

Man sollte wirklich immer mal wieder was Neues probieren;-)

Und hier noch mal der Code:

qr code

Die Revolution der Medien!

Ich habe gerade angefangen ein weiteres spannendes Buch über unsere Unterhaltungskultur zu lesen. Und wieder steht Youtube im Zentrum eines – diesmal wissenschaftlichen – Werkes. „Understanding Youtube“ von Roman Marek zeigt mir erneut, wie tiefgreifend der Wandel unserer Unterhaltungsmedien ist. Ich würde sogar von einer Revolution sprechen.

Warum? Weil wir bisher im Bereich Unterhaltung immer nur Konsumenten waren. Das Gefühl Konsument zu sein, ist eines der Gefühle, dass mir selbst immer weniger behagt. Ich fühle mich immer mehr manipuliert und fühle mich immer mehr auf diese Rolle beschränkt.

In der Welt des Konsums hat sich deshalb ein neues Wort etabliert: Der Prosument! Es beschreibt, dass wir inzwischen bei immer mehr Dingen nicht mehr nur Konsumenten sind, sondern gleichzeitig auch Produzenten sind. Das Modell hat sich vor allem als Crowdfunding etabliert, aber auch in Bewegungen wie Selfmade, Handwerkermärkten und Läden, die Regale für verschiedene kleine Produzenten vermieten sowie als Solidarische Landwirtschaft und Mietshäusersyndikaten.

Genau diese Bewegung erlebt zeitgleich der Medienmarkt: mit Youtube, Bloggern, Selfpublishern, Independent-Filmemachern, die inzwischen auch eigene Film-Verleihe aufbauen. Dazu unterstützen soziale Netzwerke – noch! – diese Bewegung. Wobei bei einigen Netzwerken wie Facebook immer mehr kommerzielle Interessen im Vordergrund stehen und sie langsam zu einer klassischen kommerziellen Werbe- und Verkaufsdatenbank umstrukturiert werden. Aber ich sehe auch, wie sich diese Entwicklung rächt und viele Jüngere sehr sensibel diese Kommerzialisierung von Netzwerken spüren und sich anderen Netzwerken zuwenden. Ein bisschen ist es, als wären wir eine Community von Mietverweigerern oder Hausbesetzern, die freies Land zum Leben und Atmen suchen, während es gegensätzliche Bestrebungen gibt, alles zu verkommerzialisieren.

Immer mehr möchte ich Inhalte selbst gestalten und Inhalte von Menschen bekommen, die diese nicht professionell erstellen. Ich weigere mich seit einigen Jahren Zeitungen und Fernsehen zu abonnieren und suche mir meine Informationen im Internet zusammen. Natürlich stoße ich dabei auch gelegentlich auf einen guten Zeitungsartikel. Aber schön ist, dass ich keine Zeitung abonniere, sondern, dass dieser Artikel von meiner Community ausgesucht und gepostet wurde und ich Informationen fast nur noch auf diesen Weg oder im persönlichen Gespräch erhalte. Ich liebe diese Art der Information. Und teilweise fühle ich mich sogar ganz wohl damit, nicht über alles informiert zu sein.

Ich spüre aber immer wieder den Druck, vor allem von Menschen, die älter sind als ich, mich doch über alles zu informieren. Gleichzeitig spüre ich aber auch das Ohnmachtsgefühl meiner Generation, dass sich aus der Gewissheit speist, dass Informationen erstens nie neutral verfasst sind und ich zweitens auch mit höchster Informiertheit so wenig an den meisten Dingen (Kriege, Armut, Hunger, Ungerechtigkeiten) ändern kann.  Dazu kommt, dass Informationen, egal über welches Medium, vorgefiltert sind. Bestimmte Dinge schaffen es gar nicht in die Medien (z.B. Selbstmorde; Mobbing; Anzahl der Gewaltopfer in Städten wie Belfast; Hungertote, wenn es nicht Tausende auf einmal sind, Vergewaltigungsopfer; welche Vorstände sich wieder mal die Gehälter erhöhen, und wie viel sie gleichzeitig ihren Mitarbeitern zahlen; Staatsverschuldung usw.) Das heißt, ich erfahre von Medien, was ich deren Meinung nach erfahren soll. Interessieren würden mich aber auch andere Dinge.

Ich kenne immer mehr Menschen, die sich der kollektiven Informierung durch Medien verweigern. Gleichzeitig erobern wir über das Internet den Medienbereich für uns zurück. Wir Alle! Das ist die Revolution!

Wir gestalten Medien als Blogger, als Youtuber, als Selfpublisher. Ich habe das Gefühl, als würden wir uns eines unserer wichtigsten Rechte zurück erobern: Die Informationsfreiheit.

Lange Zeit wurden wir durch Medien, deren Selektion und einseitige Berichterstattung geleitet. Heute können wir Dank des Internets unsere Information selbst auswählen und zusammen stellen und selber zum Medienschaffenden werden, ohne uns an die Regeln und Zwänge dieser Institutionen zu halten.

Dadurch befreien wir uns selbst. Wir werden zum Gestalter in einem Bereich, in dem wir lange Zeit nur Konsumenten waren.

Deshalb fühlt sich Selfpublishing für mich auch so richtig an. Ich bin der Meinung, dass wir selber Informationen und Medien gestalten sollten, dass wir selber publizieren sollten. Wir Alle! Nur dann können die Medien komplett demokratisiert werden. Wenn sie in unseren Händen liegen!

Was passiert, wenn mich der Ehrgeiz packt…

Ich habe ein erstes kleines Video als Trailer erstellt. Dieses stieß bei meinen Probelesern nicht auf so überschwengliches Lob, wie ich es sonst schon gewohnt bin. Einige haben zum Glück ganz klar gesagt, was ihnen fehlt. Also habe ich in den letzten Nächten immer wieder Buchtrailer und sonstige Videos geschaut und ich habe mich dabei eindeutig in ein Format verliebt:

Stop-Motion

und zwar eine besondere Form von Stop-Motion: nämlich Papercut.

Was eigentlich keinen wundert, der mich kennt, da ich seit Jahren Collagen anfertige.


Und so ging es dann weiter:

einen halben Tag Papercut- und Stop-Motion-Videos angesehen

einen halben Tag Storyboards gemalt

einen halben Tag Listen angefertigt, was ich brauche und die nötigen Einkäufe erledigt

und heute Abend: ca. 5 Stunden für die ersten 60 handgezeichneten Cutouts!


Und so geht’s weiter:

noch ca. 50 cut-outs schneiden, die teilweise noch gezeichnet werden müssen

eine spezielle Kamerahalterung bauen (vorher zum Baumarkt, Material besorgen)

die einzelnen Szenen legen

und dann für eine Minute Film ca. 300 bis 900 Fotos schießen und diese dann zu einem Video zusammenbauen

nicht zu vergessen, dass zwischen jedem Bild etwas bewegt oder ausgetauscht werden muss und die Szenen komplett umgebaut werden müssen.


Und trotzdem konnte ich es nicht erwarten, anzufangen. Ich habe wie gesagt schon eine Menge erledigt in zwei Tagen.

Mein Ziel ist es, den Trailer innerhalb einer Woche fertig zu haben. Dazu dann noch die passende Musik aussuchen oder Geräusche selber aufnehmen und dann sollte er fertig sein.

Dann drückt mir mal die Daumen, dass ich das auch wirklich bis zum Ende durchziehe!

„Auf dass er lange fahre…“ – unser neuer Bücherbus nun offiziell eingeweiht!

Während viele Städte ihre Bücherbusse längst aus Kostengründen eingestampft haben, geht die Stadtbibliothek Wolfsburg andere Wege.
Schön zu sehen, dass das Konzept Bücher fahren auf Rädern zu ihren kleinen Lesern, noch von einigen Kommunen unterstützt wird.

Stadtbibliothek Wolfsburg

„Barrierefrei“– ein Merkmal, das bei uns ganz oben auf der Wunschliste für einen neuen Bücherbus stand. Und ein Merkmal, das im Zusammenhang mit der Einweihung des Busses durch Oberbürgermeister Klaus Mohrs gestern noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Denn dass der neue Bus nun tatsächlich mittels einer Hebebühne auch von Nutzern mit Kinderwagen, Rollator und Rollstuhl betreten werden kann, bewies gestern gleich Frank-Helmut Zaddach, der kulturpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, der sich mit seinem Rollstuhl in den Bus bringen ließ.

Herr Zaddach testet die Barrierefreiheit Herr Zaddach testet die Barrierefreiheit

Für die gestrige Einweihung unter freiem Himmel hätte das Wetter nicht perfekter sein können, sodass auch Oberbürgermeister Klaus Mohrs seine sichtliche Freude hatte – am neuen Bücherbus, an den Einweihungsaktionen und an den Grundschulkindern der Neuen Schule.

Der Oberbürgermeister zeigte sich in seiner kurzen Ansprache beeindruckt, dass der bisherige Bücherbus der Stadtbibliothek ganze 22 Jahre lang durch Wolfsburg gefahren sei. Frei nach dem…

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Vor der Erleuchtung muss man viel Holz hacken….

… und vor dem Crowdfunding auch.

Fast hätte ich vergessen, wie viel Arbeit es macht, eine Crowdfunding-Kampagne zu erstellen, vor allem, wenn man alles alleine machen muss, weil man kein Team als Unterstützung hat. Ich habe diesmal sogar das Video selber gemacht. Jetzt fehlt nur noch der Teaser für das Buch. Und auch da sind noch einige Schritte zu tun, bis zur Veröffentlichung.

Leider bin ich noch nicht online mit meinem Projekt. Aber in wenigen Tagen rechne ich damit, dann kommt der Link natürlich auf den Blog.

Was Ihr für Crowdfunding braucht:

– ein aussagekräftiges Pitching-Video

– aussagekräftige Bilder

– gute Texte, die das Projekt, das Ziel usw. beschreiben

– ein persönliches Profil anlegen

– Ideen, welche Dankeschöns ihr anbieten könnt und unbedingt vorher die Kosten kalkulieren, damit von der Fundingsumme noch was übrig bleibt

– bedenken, dass das Geld versteuert werden muss

– einen Plan, wie ihr über verschiedene Kommunikationskanäle auf euer Projekt aufmerksam machen wollt

– verschiedene Werbeartikel erstellen und bestellen

– verschiedene soziale Netzwerke und diese miteinander verbinden

– PR planen, soweit gewünscht

– Blogeinträge und verschiedene Steps planen

– in meinem Fall: Verteilung und Versendung der Werbematerialien

– Netzwerken, real und in online Netzwerken

In Endeffekt kostet Crowdfunding auch viel Zeit und sogar Geld, aber es bietet auch eine Menge:

– Einnahmen größerer Summen, mit denen man große Teile eines Projektes stemmen kann

– viel Aufmerksamkeit in weiteren sozialen Netzwerken und meist einen Top-Google-Eintrag

– überregionale Aufmerksamkeit

– nicht zuletzt testet man, ob das Projekt bei anderen ankommt, ob es seine Fans und Unterstützer findet bzw. ob und wie wirksam verschiedene Werbekanäle bzw. Werbemittel sind

Ich kann jedem nur raten, es zu testen. Ich denke, es lohnt sich, allein weil man dabei etwas Wichtiges lernt: Nämlich wie man das eigene Projekt schnell jemandem erklärt, es präsentiert, verkauft. Das ist nicht unwichtig und eine gute Übung für spätere Projekte.

Wie immer ein praktischer Link dazu: Unten im Artikel findet ihr eine Auflistung wichtiger Crowdfunding-Plattformen:

Selfpublisher-Bibel