Der Sprung

Wichtiges Handwerkszeug für Self-Publisher: Bilder und Schriften

Als Selfpublisher ist man schnell mit der Frage konfrontiert, ob man sein Cover selber entwirft. Hierzu gibt es handwerklich sicher einiges zu beachten, aber auch rechtlich:

Nicht jedes Bild und nicht jede Schrift darf man verwenden, ohne die entsprechende Lizenz zu besitzen.

Dazu kommt, dass es sich beim Selfpublishing um einen kommerziellen Gebrauch handelt: Bilder und Schriften müssen auch dafür frei gegeben sein.

Manche im Internet verfügbare Bilder und Schriften sind für den Gemeingebrauch frei gegeben. Andere sind es nicht! Hier kann man sich leicht die Finger verbrennen und später kostenpflichtig abgemahnt werden, und sogar auf Schadensersatz oder hohe Lizenzgebühren verklagt werden. Also, Vorsicht!

Seht euch bei Anbietern von Bildern genau an, wie diese gekennzeichnet sind. Außerdem sollte die Kennzeichnung mit Datum von euch dokumentiert werden.

Aus diesem Grund gehe ich da kein Risiko ein. Ich mache alle meine Bilder selber. Das ist einfach das Sicherste. Oder ihr kauft die Lizenzen für euren kommerziellen Gebrauch ein und zahlt die Gebühr. Dafür gibt es eine Menge kommerzieller Anbieter, wie Shutterstock oder fotolia. Bei den Schriften kann ich euch fontsquirrel empfehlen. Und vergesst nicht, immer auf die Freigabe für den kommerziellen Gebrauch zu achten!

Und dann viel Spaß bei der Cover-Gestaltung.

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