Jutoh – mein bisheriger Favorit

Ich habe mich nun intensiv mit Calibre, Sigil, Jutoh und den verschiedenen Kindle Creator Programmen auseinandergesetzt und sogar noch Scrivener getestet.

Mein Favorit ist im Moment tatsächlich Jutoh, da es relativ einfach ist, hier verschiedene und sogar spezielle Formatierungen zu erstellen. Der Datenimport von Libre Office war super einfach, was bei Word und Open Office wohl genauso einfach sein sollte. Mithilfe der sehr wenigen Anwendungshilfen der Selfpublisher-Bibel konnte ich trotzdem recht schnell mit dem Programm umgehen. Ich konnte innerhalb weniger Stunden ganz ohne html und CSS die gewünschte Formatierung erstellen.

Einziges Manko: In der kostenlosen Testversion konnte ich nicht ins eBook-Format exportieren. Das heißt, das Ergebnis steht noch aus. Das heißt, man muss vorher Geld investieren, um das Endergebnis zu sehen. Das ist ärgerlich, aber zugleich verständlich, denn in 30 Tagen Testzeit könnte man damit ja einige Manuskripte umsetzen und würde dann nicht das Programm kaufen.

Trotzdem ist die Bedienung relativ einfach, wenn man gut mit anderen Textprogrammen und auch mit Gestaltungsprogrammen umgehen kann, dann kommt man hier recht selbständig durch’s Programm. Die wenigen Tipps der Selfpublisher-Bibel sind wirklich genau die, die man braucht, um den Einstieg in die Formatierung zu finden. Der Rest ist dann relativ selbsterklärend.

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